Es ist wieder Zeit Ihnen ein Update zu geben. In den sprichwörtlichen 7-Meilenstiefeln geht’s für uns in Richtung Serienproduktion und Markteintritt. Neben unserem Fokus auf der Fertigstellung der Entwicklungsarbeit, möchten wir Sie aber natürlich auch an unserem Fortschritt teilhaben lassen. Um diesen Spagat zu schaffen, haben wir uns entschieden, Quartalsberichte hier im Blog zu schreiben. Selbstverständlich gibt’s daneben das tagesaktuelle Geschehen auf Facebook, Twitter und Instagram.

Zuwachs haben wir in Form eines lang gehegten Wunsches bekommen. Zur Erleichterung der Entwicklungsarbeit haben wir einen 3D-Drucker der neuesten Generation angeschafft. Auch wenn uns dieses Gerät die ersten Wochen auf Trab gehalten hat und Alexander mit der Kalibrierung und Abstimmung zu kämpfen hatte, haben wir nun eine für uns ideale Lösung gefunden. Somit können wir in der Entwicklung die Zeichnungen unseres Industrie-Designers mit den Elektronikkomponenten live aufeinander abstimmen und gewinnen so wichtige Erkenntnisse, die wir sofort wieder in die Entwicklung einfließen lassen können. Ziel ist es auch, dass wir die Serie Null (also die „letzten“, die seriennahen Prototypen) damit bauen können. Die Serie Null dient einerseits der Qualitätskontrolle als Abschluss der Entwicklungsarbeit, ermöglicht uns darüber hinaus aber auch, dass wir an Vertriebspartner schon vorab Geräte zum Testen schicken können.

3D-Druck und Serie Null setzen natürlich einiges voraus. Auf Facebook haben wir Ihnen voller Stolz unsere ersten eigenen Platinen präsentiert. Nun bekommen wir in den nächsten Tagen die letzten Bauteile, danach können wir bereits die ersten Platinen bestücken lassen. Für die Nichttechniker unter Ihnen bedeutet das, dass all diese kleinen Elektronikbauteile von einem professionellen Partner vollautomatisch auf die Platinen gelegt und verlötet werden. Um auch schon in der Entwicklungsphase kostengünstig arbeiten zu können ist es wichtig Partner zu haben, die an uns glauben. Das ist auf der einen Seite ein Großkonzern wie Arrow Europe, der uns tatkräftig unterstützt. Hier steht Alexander in sehr engem Kontakt – nicht nur mit dem Vertrieb, sondern auch mit den Technikern, die uns mit wichtigen Tipps und Tricks zur Seite stehen. Um diese Bauteile auf die Platinen zu bekommen ist es wichtig einen schnellen Partner zu haben. Mit Peter Buchta haben wir im südlichen Niederösterreich einen solchen gefunden. Solche kleinen, aber hochprofessionellen Familienbetriebe sind gerade aus dem Entwicklungsbereich und Prototypenbau nicht wegzudenken!

Nicht stehen bleiben. Das ist in unserer schnelllebigen Welt der Schlüssel zum Erfolg. Um für unsere Geräte schon die nächsten Entwicklungsschritte skizzieren zu können, war Alexander in Nürnberg auf der Embedded world – der größten Fachmesse im Bereich Elektronikbauteile. Dort hieß es nicht nur sich einen Überblick über Neuerungen schaffen, sondern auch Kontakte zu neuen Partnern für die Zukunft zu schließen.

Nicht stehen bleiben heißt es auch für unser Unternehmen. Merken Sie sich schon jetzt den 25. April vor – in den kommenden Wochen werden wir Stück für Stück das Geheimnis um den für uns so wichtigen Tag lüften. Folgen Sie uns doch auf Facebook, Twitter oder Newsletter

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